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Zur Geburt wäre auch ein Anhänger aus Silber mit dem Namen ihres Kindes eine tolle Idee.
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| Autor |
Nachricht |
Jun

Anmeldungsdatum: 08.03.2007 Beiträge: 1369
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Verfasst am: 02.04.2008 16:22 Titel: Fremd Betreuung |
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Das ist ja ein recht umstrittenes Theam, würd mich mal interessieren was ihr davon haltet, also ab wie viel Jahre ihr ein Kind abgeben würdet? Für Wie lange? Wohin? (Tagesmutter, KIGA ect.) Oder ob ihr sogar dei Meinung vertrete das Fremdbetreuung der Psyche der Kinder schadet? Schreibt mir mal einen Aufsatz  _________________
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Nordlicht
Anmeldungsdatum: 02.04.2008 Beiträge: 51 Wohnort: im Norden!
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Verfasst am: 02.04.2008 16:46 Titel: |
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Hm ich kann dazu nicht so viel schreiben.
Ich denke, dass es so lange es das 1. Kind ist, das Kind mit 3 in den Kindergarten sollte. Und so werde ich das auch handhaben, wenn es das selbst auch möchte, denn soll KiGa auch keine Bestrafung sein. Ich weiß nicht, wie es dann ist, wenn ich Kinder kriege, aber vielleicht können sie dann auch zu Oma+Opa, wenn es mit dem KiGa garnicht klappen sollte. Aber ich finde es mit 3 Jahre super zumindest halbtags eine Betreuung im KiGa zu haben, da sie so auch regelmäßigen Kontakt zu anderen Kindern haben.
Bei den nächsten Kindern würde ich es genauso handhaben, finde es aber nicht mehr sooo wichtig, wie beim 1.
Aber wie gesagt zwingen würde ich meine Kinder nie, aber anbieten schon! _________________ Liebe Grüße vom Nordlicht.
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Jun

Anmeldungsdatum: 08.03.2007 Beiträge: 1369
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Verfasst am: 03.04.2008 16:11 Titel: |
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Ich finde das mit dem Kontakt zu anderen Kinder auch recht wichtig. Nicht das die Kids in die Grundschule kommen und total überfodert sind mit anderen Kindern umzugehen... _________________
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viduma Moderator
Anmeldungsdatum: 09.12.2007 Beiträge: 8537 Wohnort: CH
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Verfasst am: 03.04.2008 16:24 Titel: |
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| Jun hat Folgendes geschrieben: | | Ich finde das mit dem Kontakt zu anderen Kinder auch recht wichtig. Nicht das die Kids in die Grundschule kommen und total überfodert sind mit anderen Kindern umzugehen... |
ist wichtig, ja. aber nicht abhängig davon, ob die kinder "fremdbetreut" sind, bzw. in kiga, hort, krippe sind. es kommt doch sehr aufs umfeld an, ob viele soziale kontakte bestehen. für einige mag der kiga... die möglichkeiten bieten für sozialkontakte, andere haben die an andern orten oder in anderer form.
ich bin der meinung, dass man nicht sagen kann, fremdbetreuung (ich meine die regelmässige, professionelle) ist grundsätzlich für jedes kind wichtig. aber sich an orten aufhalten ohne eltern, von andern personen betreut, in kindergruppen sein, das ist für jedes kind wichtig (drück ich mich verständlich aus?)
lg prisca |
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Jun

Anmeldungsdatum: 08.03.2007 Beiträge: 1369
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Verfasst am: 03.04.2008 17:21 Titel: |
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| Zitat: | | (drück ich mich verständlich aus?) |
Ein bisschen
Ich hab nur schon die verschiedensten Meinungen gehört, bis dahin das es Schäden der Pysche beim Kind geben kann wenn man sie vor einem Jahr "weggib"t! Oder eben das man sie lieber im Zeitraum bis 5 Monate "weggeben" sollte, da kinder da eh noch keine Binudungen ausbilden usw.... _________________
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Liv
Anmeldungsdatum: 04.01.2008 Beiträge: 2693 Wohnort: CH
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Verfasst am: 03.04.2008 18:32 Titel: |
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Uii schwieriges Thema....wage mich jetzt trotzdem daran!
Wie Prisca sagt ist das schon wichtig, aber soziale Kontakte kann das Kind auch zusammen mit einem Elternteil z.B. auf den tollen Spielplätzen oder bei einem Besuch bei Freunden erlernen und vorallem auch mit den Geschwistern.
Zur Fremdbetreuung:
Ich denke hier ist echt das Einfühlungsvermögen der Eltern gefragt. Du spürst doch am Besten, wann dein Kind wie "weit" ist.
Da ich immernoch "nur" Hausfrau und Mutter sein darf, sehe ich das vielleicht etwas anders als Eltern die wegen ihrer finanz. Situation arbeiten gehen müssen.
Bei uns war es so, dass beide Jungs mit 3 einmal in der Woche für 2Std. in der Spielgruppe waren. Da wurden Sie auch erstmals richtig "Fremdbetreut"!
Vorher war es mir sehr wichtig, nicht mehr als eine oder zwei weitere Vertrauenspersonen zu haben. In unserem Fall war es die Familie. So wurden die Kinder nicht immer an verschieden Orten von verschiedenen Personen betreut. Ich glaube das gab ihnen einfach Sicherheit.
Bei uns hat das sehr gut funktioniert. Wir haben die Kinder anfangs, als Babys, nur für kürzere Zeit 1 bis 2 Std. "abgegeben" und das schon ziemlich früh. Es hat sich gut bewährt und wir haben heute auch nie Probleme wenn sie mal auswärts schlafen etc. Im Gegenteil sie freuen sich jeweils darauf und kommen "meistens" wieder gerne zurück.
Für Abends haben wir ein tolles Mädchen, das die Jungs heute noch ab und zu hütet. Sie haben sich ganz langsam an sie gewöhnen können, bevor sie erstmals am Abend vorbei kam. Das funktioniert wunderbar und sie sind ganz vernarrt in die Katja.
Ich schätze es sehr, dass dieses Thema bei uns eigentlich gar keines ist. Ok vielleicht haben wir auch einfach Glück gehabt, mit unseren Kids und dass wir als Eltern die Möglichkeit haben, unsere Kids selber betreuen zu dürfen!
Ich kann nur empfehlen intuitiv und für jedes Kind individuell zu entscheiden, denn nicht jedes Kind empfindet gleich.
Oh das ist jetzt aber echt ein Aufsatz geworden!
glg Liv |
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viduma Moderator
Anmeldungsdatum: 09.12.2007 Beiträge: 8537 Wohnort: CH
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Verfasst am: 03.04.2008 20:37 Titel: |
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für mich gäbe es im moment einfach keinen grund die kinder fremd zu betreuen. soziale kontakte haben sie en masse, sie sind auch gerne mal bei jemand anderem, schlafen auch mal auswärts (da können mein mann und ich dann ein paar tage alleine weg ). ich arbeite im moment nicht auswärts, da kann ich die kinder auch selbst betreuen, was ich sehr geniesse.
ich muss allerdings auch sagen, dass ich die kinder sehr häufig mal für eine stunde oder auch einen halben tag abgeben kann, sehr spontan und unkompliziert. die möglichkeit hat ja auch nicht jede mutter.
ich bin auch der meinung, das kinder sehr verschieden sind. und auch verschieden reagieren auf fremdbetreuung. und auch auf die gegebenheiten an den betreuungsplätzen.
für einige dürfte es überhaupt kein problem sein, andere tun sich schwer damit.
lg prisca |
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aoife rua
Anmeldungsdatum: 08.01.2007 Beiträge: 1294
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Verfasst am: 05.04.2008 23:03 Titel: |
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| viduma hat Folgendes geschrieben: |
ich bin auch der meinung, das kinder sehr verschieden sind. und auch verschieden reagieren auf fremdbetreuung. und auch auf die gegebenheiten an den betreuungsplätzen.
für einige dürfte es überhaupt kein problem sein, andere tun sich schwer damit.
lg prisca |
Das hätte ich nicht besser schreiben können.
Ich gehöre zu den Leuten, die es nicht so gut haben wie Prisca. Wir haben keine Familie in der Nähe wohnen und von zu Hause oder halbtags arbeiten können weder ich noch mein Mann. Unser Sohn geht daher seit er 11 Monate alt ist an 4 Tagen die Woche für 8-9 Stunden zu einer Tagesmutter. Es klappt sehr gut und Janosch hat das auch sehr gut angenommen. Wenn es aus irgendwelchen Gründen nicht hingehauen hätte, dann hätte ich natürlich erst einmal darauf verzichtet, mein Studium fortzusetzen, aber ich bin froh, dass es so gut klappt. Mir hat das Arbeiten/das Studium in dem Jahr Babypause doch sehr gefehlt...
Ach ja, Kontakt zu anderen Gleichaltrigen hat Janosch allerdings nur, weil die Tagesmutter mit ihm in eine Spielgruppe geht. Er ist das einzige Tageskind und die Tagesmutter hat selbst 3 ältere Kinder (20, 16 und 6 Jahre alt), die Janosch wie einen kleinen Bruder aufgenommen haben und viel mit ihm spielen. Ich denke, das ist sicherlich ganz toll, weil er ja selbst (bisher noch) keine Geschwister hat.
Wir hatten uns auch um Krippenplätze beworben,sind aber natürlich nicht genommen worden (so ganz ohne Vitamin B) und eigentlich war eine Tagesmutter "nur die 2. Wahl", aber ich bin mittlerweile ganz froh, dass es so gekommen ist, denn die Betreuung ist doch noch intensiver und persönlicher als in einer Krippe und vielleicht ist das für so ganz kleine Kinder wie Janosch und bei so vielen Stunden am Tag doch schöner.
Soweit meine Erfahrung. Ich denke, jeder muss für sich und sein Kind einen ganz eigenen Weg finden. Ich bin mit meinem hier anscheinend (wie fast immer) in der Minderheit, aber ich denke, auch so kann es gut gehen.
Es hängt natürlich auch sehr stark von der Qualität der Betreuung ab, ob es den Kindern schadet oder nicht.
Mich hat mit etwa 3 Jahren ein Erlebnis so stark traumatisiert, dass ich mich heute noch daran erinnern kann. Ich war damals in einem Kindergarten, der mir sowieso nicht gut gefiel. Die anderen Kinder mochten mich nicht, keiner hat mit mir gespielt. Und dann haben mich die anderen Kinder eines Tages, als wir vom Spielen draußen hereingingen, ausgesperrt. Ich stand eine gefühlte Ewigkeit allein vor der Tür, keiner hat mich gehört. Ich war total verheult und "fertig mit der Welt", als dann endlich ein Betreuer geöffnet hat.
Und der und seine Kollegin haben dazu nur gelacht und gemeint, das wäre doch witzig gewesen und ich solle nicht so beleidigt sein. ICH WAR DREI. Ich hab wirklich gedacht, ich müsste vor der Tür da draußen bleiben und meine Mama würde mich nicht finden und ohne mich nach Hause fahren.
Ich bin nie wieder in diesen Kindergarten gegangen. Meine Eltern können sich auch heute noch gut daran erinnern, was ich für ein Theater gemacht habe. Kurze Zeit später haben sie mich in einem anderen Kindergarten angemeldet, in dem ich mich dann auch sofort sehr wohl gefühlt habe.
Und als wir eine Tagesmutter für Janosch gesucht haben, da haben wir einige besucht und bei den meisten hatte ich irgendwie ein ungutes Gefühl, bis wir zu der kamen, die es dann letztendlich auch geworden ist. Da hat einfach die Chemie gestimmt. Insbesondere zwischen ihr und Janosch.
LG Eva _________________ Stars have died so that we can be here. (...) We are all Stardust.
Lawrence Krauss |
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viduma Moderator
Anmeldungsdatum: 09.12.2007 Beiträge: 8537 Wohnort: CH
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Verfasst am: 06.04.2008 12:15 Titel: |
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manchmal verstehe ich die welt schon nicht ganz. und die ausgebildeten erzieher auch nicht
schön, dass deine eltern sofort reagiert haben, die sind wohl pädagogisch einfühlsamer, als die "fachbetreuung" (und manchmal hört man dann, dass es besser sei für die kinder professionell betreut zu werden, als von den eigenen eltern....- dürfte wohl nicht in jedem fall stimmen)
ich bin auch der meinung, dass eine tagesmutter mindestens die ebensogute lösung ist, wie eine krippe. ich habe zwei tageskinder, einen tag pro woche, und es entsteht wirklich eine intensive beziehung zu den kindern, wenn sie über einen langen zeitraum kommen. ich vermisse die beiden (wirklich sehr tollen mädchen) manchmal ein bisschen, wenn sie über die schulferien nicht kommen. ich würde wohl auch eher eine tagesmutter suchen für meine kinder, als sie in die krippe zu geben.
und die chemie muss wirklich stimmen, da würde ich sehr viel wert drauf legen. ich hab mal tageskinder "abgelehnt", weil ich ein ungutes gefühl hatte bei der mutter. ich glaube nicht, dass wir miteinander klar gekommen wären. hatten auch ganz andere ansichten von kindererziehung... das wäre nicht gegangen.
auf jedenfall kann es auch gut gehen, eva. da spielt doch sonst noch jede menge mit. allein davon, ob ein kind fremdbetreut wird oder nicht, ist das nicht abhängig.
lg prisca |
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Jun

Anmeldungsdatum: 08.03.2007 Beiträge: 1369
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Verfasst am: 06.04.2008 16:27 Titel: |
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Eine Tagesmutter ist eine interessante alternative Ich kann mir gut vorstellen, das bei einer Tagesmutter für das Kind eine viel sichere Bindung entsteht als im Kindergarten zur Betreuerin. Das klingt jetzt vllt. ein bissche seltsam aber wird man da nicht fast etwas eifersüchtig? Ich meine wenn man arbeiten (studiren was auch immer ) muss und das Kind abgeben muss..ich glaub ich bekäms da mit der Angst zu tun das mein Kind irgendwann lieber zur tagesmutter kommt als zu mir (ist vllt. absoluter Schwachsinn, hab da ja überhaupt keine Ahnung von...) _________________
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viduma Moderator
Anmeldungsdatum: 09.12.2007 Beiträge: 8537 Wohnort: CH
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Verfasst am: 06.04.2008 19:04 Titel: |
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| Jun hat Folgendes geschrieben: | | wird man da nicht fast etwas eifersüchtig? ......das mein Kind irgendwann lieber zur tagesmutter kommt als zu mir |
eine gute tagesmutter sollte den unterschied zwischen tagesmutter und mutter sein kennen und leben. ich würde mir da keine sorgen machen. eltern haben immer eine besondere beziehung zu ihrem kind, die kann man nicht so schnell "knacken". und das ist auch gut so.
und es braucht sehr lange, bis man zu tageskindern auch nur annähernd eine so intensive und emotionale beziehung hat, wie zum eigenen kind.
unsere kinder gehen auch liebend gerne zu ihren andern bezugspersonen- man könnte manchmal meinen, zu hause zu sein, sei das schlimmste. ich freu mich drüber, es ist dann nämlich auch einfach, wenn man sie mal abgeben muss oder will. ich freu mich, wenns ihnen bei andern wohl ist. es gibt noch 100 situationen, wo sie dann wieder zeigen, dass mami und papi die wichtigsten sind
lg prisca |
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Jun

Anmeldungsdatum: 08.03.2007 Beiträge: 1369
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Verfasst am: 07.04.2008 17:02 Titel: |
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War wahrscheinlich echt `n bisschen albern die Frage  _________________
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Erlkönigin
Anmeldungsdatum: 15.04.2008 Beiträge: 387 Wohnort: Oberbayern
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Verfasst am: 18.04.2008 08:19 Titel: |
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Habe mein Daniel mit 4 Jahren in einer Nachmittagskindergarten gebacht ,für ein Jahr lang.
( 2 1/2 Stunden pro Tag) zu anfang.
Weill er erst mit 7 Jahren eingeschult wurde
ist also 3 Jahre in den Kiga gewessen
1 Jahr Nachmittags 14 uhr bis 16,30 uhr
1 Jahr als kiga kind 8,15 uhr bis 12,15 uhr
1 Jahr Vorschule 8,uhr bis 12 uhr
Als Sebastian 3 Jahre war, ist er auch in der Nachmittagsgruppe gekommen (einschulung mit 6 Jahren)
1 Jahr Nachmittags
1 Jahr als kiga kind
1 Jahr Vorschule
In dem Jahr (als Sebastian in der Nachmittags Gruppe)war,war der große in der Vorschule.
Ist sehr schön wenn man sich Vormittags un den klienen kümmern kann,und Nachmittags um den großen.
Ich fand das sehr schön, aber auch anstregend,
weill ich das Jahr wo sie Vormittags und Nachmittags in den Kiga waren, 4 mal ins Dorf (3 km )fahren musste.
Ein Ganztagskiga gibt es bei ums nicht.Und Mittagsessen erst recht nicht .
Aber um auf die Frage zu kommen.
Das muss jeder für sich entscheiden ,mit wie viel Jahren oder Monate das Kind in den Kiga oder Tagesmutter kommt.
Hängt auch von der finanziellen Situation ab.  _________________ jedem das seine.
Meine 3 Männer
Daniel Oktober 1993
Sebastian Mai 1996
Hubert Juli 1963 |
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KatInTheHat
Anmeldungsdatum: 13.05.2008 Beiträge: 644
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Verfasst am: 13.05.2008 19:17 Titel: |
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Ich denke es haengt sehr von finanziellen und beruflichen Umstaenden ab. Ich wuerde mein Kind auf keinen Fall vor 2 Jahren abgeben. Eher erst ab drei.
Ich denke Fremdbetreuung ist vollkommen in Ordnung, wenn nicht sogar gut. So lernt es frueh ein bisschen selbstaendiger zu sein. Man sollte es nur nicht uebertreiben. _________________
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tessie

Anmeldungsdatum: 16.12.2007 Beiträge: 1569
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Verfasst am: 14.05.2008 13:00 Titel: |
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Huch, bin ich eine Rabenmutter
Marlene kam mit 8 Wochen zur Tagesmutter. In der Woche 2x am Morgen, damit Mama und Papa arbeiten können. |
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