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Klaps auf den Hintern - ist es ok?
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Ist ein Klaps auf den Hintern ok ?
Ja, absolut
24%
 24%  [ 10 ]
Nein, eher nicht
75%
 75%  [ 31 ]
Stimmen insgesamt : 41

Autor Nachricht
SarahMargaretha



Anmeldungsdatum: 05.09.2008
Beiträge: 3705

BeitragVerfasst am: 20.11.2009 11:21    Titel:

DER KLAPS AUF DEN HINTERN IST WIEDER GESELLSCHAFTSFÄHIG GEWORDEN ????

Ich kann nur hoffen, dass das ein Irrtum ist....
Ich finde es unverantwortlich so etwas zu schreiben und zu veröffentlichen, wie bereits geschrieben: es geht hier um eine "Scham"-Grenze, die meiner Meinung nach nicht übertreten werden darf.

Außerdem: Es zeugt doch von der eigenen Unfähigkeit, mit einer solchen Situation souveräner umzugehen und das ist peinlich.
Es wäre mir 10000 Mal peinlicher im Supermarkt gesehen zu werden, wie ich mein Kind schlage, als wenn mein Kind den ganzen Laden zusammenbrüllt!
_________________
ღOSKAR Luzianღ

Grüße an meine Forumspatenkinder Samson und Ivo Leonid!
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viduma
Moderator


Anmeldungsdatum: 09.12.2007
Beiträge: 8537
Wohnort: CH

BeitragVerfasst am: 20.11.2009 13:22    Titel:

SarahMargaretha hat Folgendes geschrieben:

Es wäre mir 10000 Mal peinlicher im Supermarkt gesehen zu werden, wie ich mein Kind schlage, als wenn mein Kind den ganzen Laden zusammenbrüllt!


das geht mir ebenso!

lg
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Beekje
Gast





BeitragVerfasst am: 20.11.2009 13:45    Titel:

Wenn es mir um Erziehung geht ist mir doch relativ egal was andere von mir denken, wenn mein kind schreit weil es seinen willen nicht bekommt kann es schreien, dadurch wird es auch nicht das teil bekommen

schlagen ist total out
wir alle sind doch viel zu sehr gebildet, wir können uns alle ausdrücken und unsere meinung vertreten wieso nicht auch bei kindern?
wenn man ihnen nicht zeigt, komplikationen durch sprache zu kären sondern durch "schläge", werden sie nie lernen können zu argumentieren

natürlich kann ein 2 oder 3 jähriger noch nicht argumentieren ABER er kann deutlich zeigen was er will und das muss nicht immer nur schreien sein

Joost wollte letztens einen obstjugurt nach dem essen, aber weil er nicht aufgegessen hat sondern lieber rum gematscht hat und essen auf den tisch verteilt hat, habe ich ihm keinen jugurt gegeben da es nachtisch ist, er fängt an zu schreien ich habe ihn schreien lassen und ihn in sein zimmer geschickt, als es ruhig wurde bin ich zu ihm hoch und habe ihm erklärt wieso er kein jugurt bekommen hat und wenn er am abend alles auf isst bzw. nicht rum saut dann darf er auch einen jugurt, aber wer satt ist hat auch kein platz für einen jugurt
am abend hat er sich von seiner besten seite gezeigt und seinen obstjugurt bekommen, natürlich war das in meinen eigenen 4 wänden aber auch draußen würde ich mich so verhalten

ALLES OHNE KLAPS AUF DEN PO!!!
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Mama-Anja



Anmeldungsdatum: 03.09.2009
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 20.11.2009 15:53    Titel:

Ich würde meine Kinder niemals schlagen!!!!

egal was sie gemacht haben!!!!
_________________


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Janka
Gast





BeitragVerfasst am: 20.11.2009 16:23    Titel:

Ok. Danke an alle!

Meine Frage:
"Ist ein Klaps auf den Hintern ok?" wurde hiermit mit einen eindeutigen "Nein" beantwortet.
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Angelique
Moderator


Anmeldungsdatum: 20.10.2008
Beiträge: 1785

BeitragVerfasst am: 21.11.2009 05:28    Titel:

Zunächst: In der von Janka beschriebenen Situation fände ich soetwas völlig unangebracht und überzogen.
Das wäre wie mit Kanonen auf Spätze schießen.
Lustig finde ich die Idee sich daneben zu legen und zu jammern um zu zeigen wie albern das ist.
Kann man aber glaube ich auch nur bei etwas Älteren machen, die das verstehen.
Ansonsten einach ignorieren und weitergehen und zeigen, dass so ein Verhalten einen nicht beeinflusst.

Generell: Ich denke einmal dass ein Klaps nichts ist was man einkalkuliert. Nichts was man plant seinem Kind zu geben. Soetwas passiert ja meist im Affekt und nicht beabsichtigt.
Daher finde ich es komisch zu sagen: "Mein Kind wird auf jeden Fall einen Klaps bekommen" oder "Mein Kind wird niemals einen Klaps bekommen!".
Ersteres finde ich kalkuliert gemein und zweiteres finde ich idealistisch - man weiß nie in welche Situationen man kommt.
Ich würde es so gut es geht vermeiden und würde es nicht dazu kommen lassen wollen. Allerdings kann ich es eben nicht völlig ausschließen. Sollte es passieren, dann wäre es aber im Affekt und würde mir Leid tun. Da ich aber überhaupt nicht temperamentvoll, sonden eher feinfühlig und ruhig bin sehe ich das bei mir als eher unwahrscheinlich an.

Dennoch finde ich es als "Gegnerin" des Klapses völlig überzogen von "Schlägen" zu reden.
Schläge sind für mich harte Schläge oder Schläge mit Gegenständen - das geht auf keinen Fall und ist für mich Misshandlung. Allerdings war das vor wenigen Jahren noch an der Tagesordnung!
Ein Klaps dagegen ist wirklich gar nichts. Als Schläge kann man es gar nicht bezeichnen. Es soll auch mehr erschrecken als weh tun (Der Hintern ist sowieso das Körperteil, in dem man Schmerz am Wenigsten spürt! Wenn man dann noch von einem kleinen, leichten Klaps mit der Hand über womögliche Jeanshosen redet, dann tut es kaum weh).
Es ist eher der psychologische "Pass doch auf!" oder "Du solls nicht!" Effekt im Zusammenhang mit dem Erschrecken.
Auch verstehe ich dieses Ganze "mein Kind soll gewaltfrei erzogen werden" nicht: Abgesehen davon, dass Gewalt ein realer Bestandteil unserer Gesellschaft ist...ein Klaps ist keine Gewalt.
Gewalt ist Prügeln.
Auch verstehe ich dieses: "Mein Kind wird dann denken, dass Gewalt eine Lösung ist und wird sich dann nur so wehren" nicht.
Dann sind die Generation die in der Schule noch den Rohrstock bekam und Zuhause geschlagen wurde also alles Gewalttäter?
Dann wehre ich mich nur mit Gewalt,weil ich Kläpse (nicht nur mit der Hand)und Ohrfeigen bekommen habe?
Ich bin Pazifistin und hatte sogar als Kind eher das Problem dass ich mich nie gewehrt habe und immer feinfühlig war und Niemanden weh tun wollte.
Es waren eher die Kinder die Zuhause keine Grenzen(und keine Kläpse) bekamen, die dachten sie können sich alles rausnehmen und die andere gehauen haben. Teilweise weiß man dann ja auch nicht wie man sich fühlt wenn man mal gehauen wird und weil man es selbst nie erfährt denkt man dann vielleicht eher, dass man es mit anderen ja machen kann.


Und: Es ist auch abhängig von der Situation und dem Kind. Einige Kinder sind eher sensibel. Mit einigen Kindern kann man auch eher reden. Andere wollen aber die Grenzen austesten und benhmen sich extra provokant weil sie darauf warten dass einmal soetwas kommt. Sie schreien förmlich danach und reagieren nicht auf zehn diplomatische, friedliche Ansätze sondern steigern ihr Verhalten sogar noch. Wenn dann ein kleiner Klaps kommt ist plötzlich wieder gut (eigene Erfahrung aus dem Bekanntenkreis).
Auch gibt es Gefahrensituationen wo man als Elternteil einfach schnell und irrational handelt und es im Effekt passiert. (Beispiel: Kind rennt über Straße, Elternteil kann Kind nur noch mit Klaps zurückhalten. Kind will etwas Heißes anfassen und Kind hört nicht = kleiner Klaps auf die Finger).
Wenn man dem Kind das dann ordentlich erklärt warum es gemacht wurde und vielleicht sogar noch sagt, dass es einem Leid tut aber anders nicht ging, dann finde ich es ok.

Interessant: Ein Klaps wird von Kindern meist gar nicht als so schlimm wahrgenommen. Es ist schnell und effektiv und schnell wieder vorbei.
Ich kenne viele die der Meinung sind, dass sie Stubenarrest oder Taschengeldkürzung viel schlimmer fanden als einen kurzer Klaps, der schnell vorbei geht und kaum weh tut. Sogar von Familienmitgliedern aus der Rohrstock-Generation habe ich gehört, dass sie Schläge nicht so schlimm fanden wie Stubenarrest.
Und auch ich fand den Klaps besser als z.B Liebesentzug/für den Rest des Tages nicht mehr reden/Ignorieren bis zum ins Bett gehen.

Auch kenne ich wirklich Niemanden der ernsthaft gelitten hat durch leichte Kläpschen mit der Hand.
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Janka
Gast





BeitragVerfasst am: 21.11.2009 20:45    Titel:

SEHR GUT GESCHRIIEBEN !!! smilie_15
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Lillith
Gast





BeitragVerfasst am: 22.11.2009 11:40    Titel:

Zitat:
Zunächst: In der von Janka beschriebenen Situation fände ich soetwas völlig unangebracht und überzogen.
Das wäre wie mit Kanonen auf Spätze schießen.
Lustig finde ich die Idee sich daneben zu legen und zu jammern um zu zeigen wie albern das ist.
Kann man aber glaube ich auch nur bei etwas Älteren machen, die das verstehen.
Ansonsten einach ignorieren und weitergehen und zeigen, dass so ein Verhalten einen nicht beeinflusst.

Generell: Ich denke einmal dass ein Klaps nichts ist was man einkalkuliert. Nichts was man plant seinem Kind zu geben. Soetwas passiert ja meist im Affekt und nicht beabsichtigt.
Daher finde ich es komisch zu sagen: "Mein Kind wird auf jeden Fall einen Klaps bekommen" oder "Mein Kind wird niemals einen Klaps bekommen!".
Ersteres finde ich kalkuliert gemein und zweiteres finde ich idealistisch - man weiß nie in welche Situationen man kommt.
Ich würde es so gut es geht vermeiden und würde es nicht dazu kommen lassen wollen. Allerdings kann ich es eben nicht völlig ausschließen. Sollte es passieren, dann wäre es aber im Affekt und würde mir Leid tun. Da ich aber überhaupt nicht temperamentvoll, sonden eher feinfühlig und ruhig bin sehe ich das bei mir als eher unwahrscheinlich an.

Dennoch finde ich es als "Gegnerin" des Klapses völlig überzogen von "Schlägen" zu reden.
Schläge sind für mich harte Schläge oder Schläge mit Gegenständen - das geht auf keinen Fall und ist für mich Misshandlung. Allerdings war das vor wenigen Jahren noch an der Tagesordnung!
Ein Klaps dagegen ist wirklich gar nichts. Als Schläge kann man es gar nicht bezeichnen. Es soll auch mehr erschrecken als weh tun (Der Hintern ist sowieso das Körperteil, in dem man Schmerz am Wenigsten spürt! Wenn man dann noch von einem kleinen, leichten Klaps mit der Hand über womögliche Jeanshosen redet, dann tut es kaum weh).
Es ist eher der psychologische "Pass doch auf!" oder "Du solls nicht!" Effekt im Zusammenhang mit dem Erschrecken.
Auch verstehe ich dieses Ganze "mein Kind soll gewaltfrei erzogen werden" nicht: Abgesehen davon, dass Gewalt ein realer Bestandteil unserer Gesellschaft ist...ein Klaps ist keine Gewalt.
Gewalt ist Prügeln.
Auch verstehe ich dieses: "Mein Kind wird dann denken, dass Gewalt eine Lösung ist und wird sich dann nur so wehren" nicht.
Dann sind die Generation die in der Schule noch den Rohrstock bekam und Zuhause geschlagen wurde also alles Gewalttäter?
Dann wehre ich mich nur mit Gewalt,weil ich Kläpse (nicht nur mit der Hand)und Ohrfeigen bekommen habe?
Ich bin Pazifistin und hatte sogar als Kind eher das Problem dass ich mich nie gewehrt habe und immer feinfühlig war und Niemanden weh tun wollte.
Es waren eher die Kinder die Zuhause keine Grenzen(und keine Kläpse) bekamen, die dachten sie können sich alles rausnehmen und die andere gehauen haben. Teilweise weiß man dann ja auch nicht wie man sich fühlt wenn man mal gehauen wird und weil man es selbst nie erfährt denkt man dann vielleicht eher, dass man es mit anderen ja machen kann.


Und: Es ist auch abhängig von der Situation und dem Kind. Einige Kinder sind eher sensibel. Mit einigen Kindern kann man auch eher reden. Andere wollen aber die Grenzen austesten und benhmen sich extra provokant weil sie darauf warten dass einmal soetwas kommt. Sie schreien förmlich danach und reagieren nicht auf zehn diplomatische, friedliche Ansätze sondern steigern ihr Verhalten sogar noch. Wenn dann ein kleiner Klaps kommt ist plötzlich wieder gut (eigene Erfahrung aus dem Bekanntenkreis).
Auch gibt es Gefahrensituationen wo man als Elternteil einfach schnell und irrational handelt und es im Effekt passiert. (Beispiel: Kind rennt über Straße, Elternteil kann Kind nur noch mit Klaps zurückhalten. Kind will etwas Heißes anfassen und Kind hört nicht = kleiner Klaps auf die Finger).
Wenn man dem Kind das dann ordentlich erklärt warum es gemacht wurde und vielleicht sogar noch sagt, dass es einem Leid tut aber anders nicht ging, dann finde ich es ok.

Interessant: Ein Klaps wird von Kindern meist gar nicht als so schlimm wahrgenommen. Es ist schnell und effektiv und schnell wieder vorbei.
Ich kenne viele die der Meinung sind, dass sie Stubenarrest oder Taschengeldkürzung viel schlimmer fanden als einen kurzer Klaps, der schnell vorbei geht und kaum weh tut. Sogar von Familienmitgliedern aus der Rohrstock-Generation habe ich gehört, dass sie Schläge nicht so schlimm fanden wie Stubenarrest.
Und auch ich fand den Klaps besser als z.B Liebesentzug/für den Rest des Tages nicht mehr reden/Ignorieren bis zum ins Bett gehen.

Auch kenne ich wirklich Niemanden der ernsthaft gelitten hat durch leichte Kläpschen mit der Hand.



Schließe mich an, ich habe EINMAL in 2 Jahren, die meine großen schon fast alt sind, sophia einmal auf den Hintern gehauen. Das war so: ich hatte sie auf dem Arm, Noa hat daneben Duplo gespielt, dann hab ich so ihren bauch gekitzelt und dabei grunzgeräusche gemacht wie ein schwein, aus spaß, wie ich es egeintlich oft mit den beiden mache. Auf einmal HOLT die aus und schlägt mir richtig richtig heftig ins gesicht, meine brille fällt runter und der Hänkel bricht ab. Daraufhin hab ich ihr einen kleinen klaps auf den hintern gegeben jedoch wirklich NICHT heftig, üpberhaupt nicht, und sie war geschockt und hat geweiiint, oh nein, das tat mir soo leid danach! Allerdings war es wahrscheinlich eher gut als böse von mir, denn seit dem hat sie aufgehört mich und Noa die ganze zeit zu schlagen. Ich habs ihr auch wirklich jedes mal gesagt, ihre handgelenke genommen und deutlich gesagt "Sophia, HÖR auf zu Schlagen, das TUT mir WEH!", meistens hat sie entweder geschockt geguckt oder das garnicht beachtet, aber aufgehört hat sie nicht.
Aber dass es bei ihr was "geholfen" hat soll keinesfalls heißen, dass ich meine kinder so erziehe, wie gesagt es ist EINMAL gewesen, und das war wirklich aus dem affekt heraus weil ich SO sauer war dass sie mich so gehauen hat ohne grund und dass meine Brille danach kaputt war.
Ansonsten halte ich wirklich nichts von klapsen und schlagen in der erziehenung und versuche wirklich immer mit worten zu reagieren.

Liebe Grüße,lara
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Mathilde
Gast





BeitragVerfasst am: 17.08.2010 23:18    Titel:

Solche situationen wie die mit dem Mädchen im Supermarkt sind bei uns standard nur mit anderen Sachen, weil sehr selten süßes in Hause haben.
Wir gehen demonstrativ mit unseren Kindern gemeinsam einkaufen weil wir Ihnen erklären wollen was was ist und sie lernen sollen gesundheitsbewusst einzukaufen.
Wir beteiligen die Kinder an unseren überlegungen:
Z.B. "Wir wollen heute abend einen Salat machen um zu Grillen. Wisst ihr denn was wir dafür alles in unseren Einkaufswagen tun müssen?" Dann sagen die Kinder uns was wir brauchen oder nicht. Dann gehen wir gemeinsam zu den Sachen hin und suchen gemeinsam die besten davon aus, z.B. Tomaten, Gurke und Salat oder Obst für einen Obstsalat. So lernen die Kinder auch wie man herausfindet ob das Obst reif ist oder nicht.
Wenn wir etwas nicht mehr brauchen weil wir es schon im Einkaufswagen haben dann erklären wir Ihnen das ruhig und sagen dem jeweilige Kind das es bei der nächsten Zutat oder was es ist die Sache in den Einkaufswagen tun darf.
GEWALT AUCH WENN ES "NUR" EIN KLAPPS AUF DEN PO IST, IST EIN ABSOLUTES TABU.
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