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Zur Geburt wäre auch ein Anhänger aus Silber mit dem Namen ihres Kindes eine tolle Idee.
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CptR
Anmeldungsdatum: 05.02.2010 Beiträge: 5 Wohnort: Jena
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Verfasst am: 10.02.2010 00:30 Titel: |
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Hi,
ich stimme meinen Vorpostern zu. Den veranwtortungsvollen Umgang mit der Technik zu lernen ist wichtig, aber es sollte
1. nicht immer gleich das teuerste und neuste sein. Einen Ipod braucht kein Kind, es reicht ein stinknormaler MP3-Player ohne sinnlose Features, mit denen das Kind meist eh nichts anfangen kann (und die meisten Erwachsenen auch nicht ).
2. wenigst einen gewissen pädagogischen Nutzen haben. Lernspiele für den PC sind ok, auch gern mal simples Jump and Run (ich hab als Lütte auch Super Mario gespielt, ich gestehe aber nicht exzessiv und höchstens 1/2 Stunde am Tag und nur bei Mistwetter), aber eine eigene Nintendo DS find ich unnütz, da sie eher passiviert. Das Kind muss ja nur noch Knöppchen drücken und vielleicht minimal das Hirn anstrengen, aber Kreativität und Phantasie werden nicht gefördert. Es ist doch viel besser, wenn das Kind sich aus Pappe, Buntstiften und Schnur ne Rakete bastelt (Mc Gyver grüßt ), sich den Fahrradhelm aufsetzt und Kosmonaut spielt. Am besten noch mit ein, zwei anderen Kids dazu.
3. der Wert des Geschenks deutlich sein. Wenn es also eine Digicam ist, sollte man dem Kind auch klar machen, dass diese wertvoll (= teuer) ist und es gut darauf aufpassen muss usw, da sie nicht einfach mal schnell nachgekauft werden kann. In einer Familie mit Wegwerfmentalität, wie sie hier beschrieben wurde (die übrigens selbst in die Tonne gekloppt gehört, zumindest die Eltern...), wäre das sicher wichtig, und zwar auch für die Eltern.
4. eine Ausnahme sein. Zu jedem Geburtstag und zu jedem Weihnachten ein oder zwei technische Supergeschenke entwerten das ganze ja wieder. Wenn es aber zu Geb. oder Weihnachten ein Technikgeschenk bekommt (bei größeren Anschaffungen wie PC oder Spielkonsole auch als Sammelgeschenk von mehreren Familienmitgliedern) und der Rest der Geschenke dann etwas kleiner ausfällt, lernt das Kind den Wert doch erst zu schätzen.
5. nicht ins andere Extrem ausarten. Ausschließlich pädagogisch wertvolles vollständig verdaubares Holzspielzeug zum Naschen und Liebhaben bringt dem Kind im Endeffekt auch nicht viel mehr. Kinder müssen ja auch Kinder sein, und dazu gehört auch mal ein albernes Schminkpüppchen, das zwei Wochen der große Hit ist und danach verstaubt  |
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Beekje Gast
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Verfasst am: 12.02.2010 16:24 Titel: |
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Thor hat wärend der Kindergartenzeit am liebsten mit der Brio-Bahn gespielt und mit Playmobil, wie auch Joost der aber eh zu jung für ein Nitendo ist, obwohl es gibt bestimmt auch schon kleine 3 jährige die einen nitendo besitzen
Wenn ich Kinder sehe, die überzeut sind, dass die Kuh Lila ist und Hunde fliegen können und blau sind, frag ich mich manchmal, warum die Eltern sich Kinder angeschafft haben, das klingt vielleicht hart, aber ich kann Erziehung oder Bildung doch keiner Technick überlassen, schaut euch um, wie viele Kinder können heute noch auf einen Bein hüpfen oder mit verbundenen Augen "sicher" gehen, die könnt ihr fast an einer Hand abzählen, man schiebt die Kinder ab man ersezt sich selbst durch Technik
meine haben "klassisches" Spielzeug ok auch Logo usw. vieles ist auch gebraucht, wieso soll ich neues kaufen wenn noch gutes von bekannten vorhanden ist spielzeug wegschmeißen, was noch fast wie neu ist finde ich unverständlich, wie sollen die kinder lernen etwas zu schätzen?
Natürlich kaufen wir auch neue Sachen, aber in Maßen schlussendlich kann Thor oder Joost sich etwas aussuchen aber wir entscheiden, was gekauft wird und was besser nicht, der nitendo wurde nie gekauft
Viele haben im Kindergarten schon einen, die verstehen gar nicht, was sie eigentlich machen
Thor kennt natürlich auch diverse technik sachen
er darf ab und zu an den pc aber nur mit einem erwachsenen und dann auch ausgewählte spiele und nur wenn schlechtes wetter ist und für begrenzte zeit
in dem alter sollten sie lieber die welt erkunden und sich austoben
es gibt, das muss ich dazu sagen aber auch wieder mehr Eltern die so denken und langsam neutralisiert es sich das alles
z.b. gibt es immer mehr bewegte schulen
die allerdings im 3. schuljahr auch computerkurse anbieten, aber das finde ich nicht schlecht, da sie eh in der weiterführendenschule mit pc´s umgehen müssen
die technik zerstört unser soziales leben, alle kinder sitzen allein im zimmer und spielen mit ihrem nitendo hund/kätzchen
ich finde es schrecklich die kleinen können gar nicht mehr komunizieren
wenn man wenig zeit für die kinder hat kann man sie eher in ein Sportverein stecken, dort haben sie kontakt zu anderen kindern, bewegen sich und haben meistens spaß, man muss halt schaun was mein kind möchte und ausprobieren |
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fanny
Anmeldungsdatum: 10.10.2009 Beiträge: 528
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Verfasst am: 28.02.2010 11:24 Titel: |
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unglaublich, ich kann diesen extrem unkritischen Umgang mit "elektronischem Spielzeug" nicht nachvollziehen...
Mir ist durchaus bewusst, daß sich Kinder nicht von all diesen Dingen gänzlich fernhalten lassen, aber bitte mit Bedacht und in Maßen!
Ich achte bei meinen Kindern sehr darauf, denn ich erinnere mich nur zu gut daran, wie ich mich selbst als Kind fühlte, wenn ich "nur" Fern gesehen hatte : gelangweilt und phantasielos, irgendwie auch leer. Und ausserdem haben gerade Kinder in diesem Alter noch so viel Einfallsreichtum und Fähigkeiten ihre Ideen auszuleben! Ich bin der Meinung, daß sie in diesem Alter keinerlei solcher vorgegebenen, einschränkenden Spielmöglichkeiten brauchen.
Ich denke nicht, daß meine Kinder, weil sie jetzt und auch noch sicher eine ganze Weile auf Nintendo & co verzichten müssen, mit der heutigen Technik später nicht mehr mithalten können. Ich bin selbst so aufgewachsen und habe keinerlei Schwierigkeiten damit! ( finde mich hier im Web prima zurecht )
Meine Kinder dürfen ab und zu fern sehen, aber selten und ausgewählt, sie dürfen mit meiner Digitalcamera fotografieren und sie wissen was ein PC ist, weil sie mich daran arbeiten sehen. Aber erstmal reichen Stift, Wasserfarben und Papier, sowie Bücher vollkommen aus!!!
Das ist meine persönliche Meinung dazu... |
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Soma
Anmeldungsdatum: 07.03.2009 Beiträge: 427
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Verfasst am: 01.03.2010 22:13 Titel: |
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Hmm, gerade heute habe ich meinem Großen die ausrangierte alte Digi-Cam überlassen. Bis die Kleine (5 Jahre) vom Kindi kam und die Cam mit offener Optiklinse auf den Boden donnerte Jetzt bin ich schlauer und ich WEISS das Technik in diesem Alter einfach rausgeschmissenens Geld ist.
Hab mir heut´noch gedacht zum Glück das alte Ding (wollte mir eh ne neue kaufen) und kein DS der auf den Boden knallt.. |
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Sophia-Ranjana
Anmeldungsdatum: 02.06.2009 Beiträge: 296
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Verfasst am: 04.03.2010 21:47 Titel: |
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also ich bin jetzt 15 und habe zugegebenermaßen mit 8 1/2 meinen ersten (gebrauchten) PC bekommen.
Allerdings war der ohne I-Net und ich durfte maximal 30 Min am Tag ran.
Meinen ersten (gebrauchten) GameBoy gabs mit 8 (noch so nen ganz klassischer, son graues, unhandliches Ding, für Tetris und Pokémon hats gereicht *gg*).
Als ich 9 war, hab ich zur Kommunion einen Advance SP bekommen, weil ich mir den gewünscht hatte, aber auch da durfte ich nur 30 Min am Tag ran - und aufm Zimmer durfte ich auch nicht spielen, musste mich in die stube oder ins Esszimmer setzen, wo meine Eltern mich im Blick hatten).
Handy hab ich zum 12. Geb. in der 6. Klasse bekommen, nen GAAAAAAANZ altes Nokia, inzwischen hab ich das, wo mein Vater mitm Auto drübergefahren ist
mp3-Player - Musik hatte ich eigentlich immer aufm Handy, jetzt hab ich zum Geburtstag nen iPod bekommen (gut, der kommt erst nächste Woche, da bestellt), aber ansonsten bin ich immer ganz gut ohne zurecht gekommen - außerdem muss ich den zum Teil selbst bezahlen.
Und den PC hab ich damals nur bekommen, weil ich ihn a) brauchte und b) auch mit umgehen konnte.
Aber ich spiel heute noch viel mit Lego, quadro, Bauklötzern, Murmelbahnen, Playmo mocht ich nie, Barbie und Babyborn *mich schüttl und Augen roll* Ic h konnte die weder an- noch ausziehen, bin einfach grobmotorisch.
Ich denke, es kommt immer aufs Maß an und ob das Kind damit zurecht kommt, ohne dass gleich alles kaputt geht.
nen Lerncomputer hatte ich nie, ich hatte Lernprogramme für den PC ab der 3. Klasse (die eig. erst für die 5. waren, die ich aber trotzdem konnte) |
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Marisol

Anmeldungsdatum: 10.10.2009 Beiträge: 1671
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Verfasst am: 04.03.2010 21:57 Titel: |
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Also ich finde, gegen eine Kamera ist ab einem gewissen Alter nichts einzuwenden. Wenn man das Gefühl hat, dass das Kind mit so etwas verantwortungsvoll umgehen kann, darauf auch aufpasst und gerne fotografiert. Aber da reicht dann ja auch eine billige Schnappschusskamera, denn in der Grundschule knipsen die meisten wohl eh nur drauflos
MP3 Player finde ich auch völlig ok. Ob es gleich ein iPod sein muss, ist natürlich die Frage, aber ich muss gestehen, dass ich den iPod einfach viel stylischer finde, als meinen alten "Kasten" MP3 Player. Wenn einer aber sowieso dazu neigt, Dinge zu verlieren oder aus Versehen kaputt zu machen, würde ich das Kind auch eher auf ein billigeres Modell umpolen
Generell finde ich solche Geschenke aber nur nötig, wenn das Kind auch wirklich das Gerät haben möchte und den Wunsch auch nach einem halben Jahr noch nicht verworfen hat.
Ich hatte noch nie einen eigenen PC, klar wollte ich mal eine Zeit lang einen, aber mittlerweile reicht mir das völlig aus, mir mit meiner Mutter und meinem Bruder einen zu teilen. Wenn ich einen im Zimmer hätte, würde ich sicher dauernd das Ding anschalten. Früher habe ich das natürlich nicht so gesehen, aber ich bin ganz froh, dass mich meine Eltern davon abhalten konnten, mir einen zu kaufen. Der wäre dann mittlerweile sowieso so alt, dass ich mir zum Auszug ohnehin einen neuen Laptop gekauft hätte  |
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peppina

Anmeldungsdatum: 10.01.2009 Beiträge: 1220
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Verfasst am: 19.07.2010 23:48 Titel: |
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ich habe vor kurzem unabhängig vom forum mit meinem freund über dieses thema gesprochen und war positiv überrascht, dass mein alter gamer und spielezocker doch tatsächlich auch der überzeugung war, dass computerspiele erst frühestens ab 12 okay sind und vorher eben zeitlich begrenzte lern-pc-spiele.
wenn der game-boy nur eine halbe bis eine stunde am tag benutzt werden darf, finde ich das in der grundschulzeit durchaus vertretbar. ausserdem finde ich computerspiele, wenn man sie zu zweit spielt auch gar nicht so schlimm. war es Sabostef oder Angelique, die auch immer mit ihrer schwester Pharao oder Holiday Island gespielt hat? das habe ich jedenfalls auch immer mit einer freundin gemacht und es war wirklich sehr spaßig! ein familiencomputer reicht meiner meinung nach aber wirklich bis die kinder irgendwann aufgaben für die schule am pc erledigen sollen. dann kann man vielleicht einen laptop anschaffen, wenn es sein muss.
die kleine 5-jährige nachbarstochter hat auch zum geburtstag eine digitalkamera bekommen und aus meiner eigenen kindheit schliesse ich, dass die kamera etwa 1 woche lang interessant sein wird und dann 6 jahre in der ecke liegt bis die kleine irgendwann eine neue bekommt.
einen mp3-player finde ich allerdings sogar recht gut für kinder. ich habe mir letztens im zug überlegt, ob ich meinem kind wirklich 6 stunden lang aus einem riesenstapel bilderbücher vorlesen könnte (weil die ja nun meistens auch nicht gerade reiseformat haben und auch ganz schön schwer sein können, nicht, weil ich zu faul wäre stundenlang vorzulesen: das mache ich gern!) und wo wir eigentlich das spielbrett ausbreiten sollten, wenn ich ein kind hätte (man kann ja nicht 6 stunden lang die vorbeiziehenden bäume und häuser bewundern). da fand ich, dass benjamin blümchen und kinderlieder als mp3-dateien so zur abwechslung sicherlich ganz angenehm werden können. ausserdem ist so ein ding ja im gegensatz zu bilderbüchern und gesellschaftsbrettspielen prima zu transportieren und ist auch für die anderen mitreisenden viel erträglicher. also schätze ich, dass ein mp3-player sicherlich schon zum inventar meines kindes gehören würde (sobald es kinderkopfhörer ohne probleme aufsetzen und geschichten ohne mein mithören ertragen kann). die lautstärke würde ich das kind auch erst ab einem bestimmten alter selbst einstellen lassen.
ein handy finde ich erst ab der pubertät sinnvoll. wenn alle anderen kinder schon lange eins haben ist es natürlich unfair dem kind das zu verweigern, aber meiner meinung nach wird das sms-versenden doch erst mit dem ersten verlieben richtig spannend.
ich selbst habe übrigens weder handy, noch fernseher und zwar freiwillig! |
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Mathilde Gast
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Verfasst am: 25.09.2010 18:56 Titel: |
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Da gebe ich Euch recht. Kinder brauchen nicht in der Kinderheit, bzw. in der grühen Kindheit so viel Technik.
Unsere Kinder gehen in die Waldorf Kindergruppe, den Waldorf Kindergarten und in die Waldorfschule. Außerdem sind mein Mann und ich sehr natur verbunden und verbringen sehr viel Zeit im Garten, im Wald und auf Spaziergängen. Uns ist die Natur sehr wichtig. Die Kinder haben auch kein Kunststoff und Plastik Speilzeug sondern haben das Holz Spielzeug das die Kinder auch im Waldorf Kindergarten haben.
Die Kinder schauen kein Fernsehen und auch mein Mann und ich schauen fast nie Fernsehen. Die Nachrichten lesen wir in der Zeitung. Wir lesen den Kinder auch Märchen und andere, in unseren Augen Gute, Kinderbücher vor, z.B. Astrid Lindgren. Wir malen mit den Kindern. Außerdem singen wir mit Kindern wenn und hören uns mit Ihnen Hörbücher und Kassetten und CDs mit Kinderliedern an.
Zuletzt bearbeitet von Mathilde am 30.10.2010 23:06, insgesamt einmal bearbeitet |
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Winter

Anmeldungsdatum: 10.08.2010 Beiträge: 117
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Verfasst am: 25.09.2010 22:22 Titel: |
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Das mit den Kameras überrascht mich jetzt. Ich habe auch mit 5 Jahren einen (damals noch analogen) Fotoapparat bekommen und seitdem begeistert fotografiert und die Fotos fein säuberlich in Alben sortiert. Der Fotoapparat funktioniert noch heute  |
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Astrid

Anmeldungsdatum: 26.12.2008 Beiträge: 6424
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Verfasst am: 26.09.2010 12:55 Titel: |
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Ich bin bei sowas immer zwiegespalten.
Ich bin auf einem Bauernhof in einem kleinen Dorf großgeworden. Wir Kinder im Dorf haben auch jeden Tag immer im Wald gespielt. Bei Wind und Wetter. Waren sehr viel in der Natur.
Totzdem haben wir auch mal Fersehen geschaut. Und ich weiß noch, dass ich als etwa 8 jährige einen Fotoapperat geschenkt bekommen habe. Ich fands toll. So kann man ja auch Erinnerungen festhalten.
Auch hatten wir als ich glaube ich 10 war einen Kinder-Lern-Computer (Laptop-Junior hieß der). Habe dafür auch ein Englisch-Programm gehabt.
Ich denke wenn man alles in Maßen hält ist es ok.
Ich glaube wenn ich ein Kind hätte, wäre ich schon beruhigt, wenn es ein Handy hat und ich es immer erreichen kann. Gut ist vllt nicht immer notwendig, wenn sie bei Freunden zu Hause sind.
Es sollte aber ein Handy sein, womit man nur eingespeicherte Nummern wählen kann. Z.B. der Eltern, Oma und Opa oder andere Bezugspersonen. Damit sie nicht einfach so herumtelefonieren können.
Mein Fazit: Etwas Technik schadet nicht, soweit es sich in Grenzen hält.
LG _________________
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