|
Navigation
Anzeigen:
Zur Geburt wäre auch ein Anhänger aus Silber mit dem Namen ihres Kindes eine tolle Idee.
Schauen Sie aber vorher auf's Thermohygrometer. Bitte beachten Sie auch die Gebotsschilder hier im Forum, diese gelten für alle Mitglieder im Portal.
|
|
Das Forum rund um Namen Bedeutung Herkunft Namenstage und vieles mehr...
| Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen |
| Autor |
Nachricht |
Lamea
Anmeldungsdatum: 25.12.2010 Beiträge: 444 Wohnort: Baden-Württemberg
|
Verfasst am: 25.12.2010 15:47 Titel: Waldorfpädagogik |
|
|
Was meint ihr?
Was denkt ihr über den Waldorfkindergarten / -schule?
Erzieht ihr eure Kinder danach? |
|
| Nach oben |
|
 |
aoife rua
Anmeldungsdatum: 08.01.2007 Beiträge: 1294
|
Verfasst am: 26.12.2010 12:02 Titel: |
|
|
Ich hab mich damit nie näher befasst, außer dass ich gern auf den Martinsmarkt gehe, um mir Bastelinspirationen zu holen.
Manche Dinge, die man über die Lehren Rudolf Steiners so hört, finde ich sehr fragwürdig.
Dann waren früher ind er örtlichen Waldorfschule die Klassen sehr groß (30 Schüler) und eine Freundin von mir, die erst 7 Jahre auf der Waldorfschuloe war und dann auf ein städtisches Gymnasium gewechselt ist, hatte es auf der anderen Schule sehr schwer, Anschluss zu finden.
Damals war es auch noch so, dass die Schule den ELtern verboten hat, den Kindern Lesen beizubringen oder sie fernsehen zu lassen. Find ich nicht in Ordnung - besonders das mit dem Lesen.
Was ich gut finde, ist, dass dort viel Handarbeit/Werken gemacht wird. Ich finde, die "normale" Schule ist heutzutage extrem "verkopft". Viele Kinder können aber besser lernen, wenn sie etwas mit ihren Händen machen.
LG Eva _________________ Stars have died so that we can be here. (...) We are all Stardust.
Lawrence Krauss |
|
| Nach oben |
|
 |
raubkätzchen

Anmeldungsdatum: 02.10.2010 Beiträge: 487 Wohnort: Essen, NRW
|
Verfasst am: 26.12.2010 13:03 Titel: |
|
|
Ein Freund von mir war auch jahrelang auf der Waldorfschule und ist vor einem Jahr auf mein Gymnasium gewechselt und er hat es sehr sehr schwer.
Er kann super zeichnen, da das dort sehr gefördert wurde, wie er mir gesagt hat, aber mit dem Rest hat er es leider nicht so.
Ich würde meine Kinder nicht auf eine Waldorfschule schicken, auch wenn es dort sicherlich einige positive Aspekte gibt. _________________
  |
|
| Nach oben |
|
 |
Lamea
Anmeldungsdatum: 25.12.2010 Beiträge: 444 Wohnort: Baden-Württemberg
|
Verfasst am: 26.12.2010 13:59 Titel: |
|
|
Dinge wie die Tatsache, dass auf der Waldorfschule sehr viel Lebens- und Naturnahes gemacht wird wie Pflanzen, Basteln usw finde ich sehr gut, andere Dinge wie eben den großen Unterschied zu den normalen Kindern finde ich total blöd.
Was ich extrem schade finde, dass jedes "Waldorfkind" sofort abgestempelt wird, wenn es unter "normalen" Kindern ist, weil man den Unterschied eben merkt!
Und wenn sich das Kind tatsächlich entscheiden sollte, später nocheinmal auf eine staatliche Schule zu gehen gibt es (wie ich selbst an anderen erlebt hab) große Probleme, da es einfach grundverschiedene Welten sind, und die Ex-Waldorfschüler - sag ich jetzt mal ganz mies - mit dem System und Druck der normalen Schule nicht gut klar kommen...
Ich finde es ist ein Thema, das seeeeeeehr schwer zu entscheiden ist, und ich denke, wenn ich später mal selbst Kinder haben werde, wird es mir auch dann schwerfallen, mich da festzumachen..
Bis dahin will ich viele Eindrücke sammeln und verschiedene Meinungen und Infos hören, weil ich finde, dass man sich erst dann ein wirklich gerechtfertigtes Bild machen kann, wenn man sowohl Positives als auch Negatives - was es beides gibt! - gesehen hat!
lg  |
|
| Nach oben |
|
 |
aoife rua
Anmeldungsdatum: 08.01.2007 Beiträge: 1294
|
Verfasst am: 26.12.2010 14:05 Titel: |
|
|
Es gibt aber ja auch noch mehr alternative Möglichkeiten zu den staatlichen Schulen. Ich persönlich finde das Konzept nach Maria Montessori total gut. Wenn wir so eine Grundschule in greifbarer Nähe hätten, würd ich ernsthaft überlegen, mein Kind dort anzumelden.
Ich hab mal ne Reportage über Montessori-Schüler gesehen, die anscheinend keine großen Probleme beim Übergang auf weiterführende Schulen hatten.
LG Eva _________________ Stars have died so that we can be here. (...) We are all Stardust.
Lawrence Krauss |
|
| Nach oben |
|
 |
Marisol

Anmeldungsdatum: 10.10.2009 Beiträge: 1671
|
Verfasst am: 26.12.2010 14:34 Titel: |
|
|
Ich finde einige Ansätze sehr gut (das naturnahe, praktische Arbeiten etc) und sicherlich hat man auf einer privaten Schule immer mehr
Möglichkeiten, Kinder individuell zu betreuen. Dafür sind sie dann eben etwas "einseitig", nicht jeder kann sich das leisten und auf die Waldorfschule schicken auch nur bestimmte Eltern ihre Kinder. Ich vermeide mal, alternativ/öko zu sagen, aber sicher lässt sich nicht abstreiten, dass nur Leute mit einer bestimmten Einstellung ihre Kinder auf so eine Schule schicken würden. Das wäre mir zu einseitig, da ist es selbst auf dem normalen Gymnasium deutlich bunter.
Ich habe auch schon oft mitgekriegt, dass Waldorfschüler Probleme haben, auf eine normale Schule zu wechseln. Und selbst, wer dort bis zum Abitur bleibt, die ganze Welt ist eben nicht Waldorf und man muss das System in gewissen Masen auch gewöhnt sein, bevor man darin völlig allein gelassen wird, wenn man z.b. das Studium beginnt.
Ich kann mir aber vorstelllen, dass phasenweise für manche Kinder es bereichernd sein kann, v.a. im Grundschulalter, wenn jemand z.b. Rechtschreibprobleme hat, das legt sich meistens mit der Zeit, sodass man danach wieder auf eine normale Schule kann.
Und wem das praktische mehr liegt, der kann auch nach der mittleren Reife eine Ausbildung beginnen. |
|
| Nach oben |
|
 |
Fräulein Mimi

Anmeldungsdatum: 13.01.2008 Beiträge: 3620
|
Verfasst am: 26.12.2010 14:43 Titel: |
|
|
| Marisol hat Folgendes geschrieben: | ...die ganze Welt ist eben nicht Waldorf und man muss das System in gewissen Masen auch gewöhnt sein, bevor man darin völlig allein gelassen wird, wenn man z.b. das Studium beginnt.
|
Genau meine Meinung und mein größter Kritikpunkt am Waldorfprinzip. _________________
♥(Paten)Tante (♂ Mai 2011), Tante (♀ Aug 2011), Nanny (♀ Dez 2009 & ♀ Jul 2007), Forumspatentante (♀ Jan 2012)♥ |
|
| Nach oben |
|
 |
Astrid

Anmeldungsdatum: 26.12.2008 Beiträge: 6424
|
Verfasst am: 26.12.2010 23:28 Titel: |
|
|
| Minimick hat Folgendes geschrieben: | | Marisol hat Folgendes geschrieben: | ...die ganze Welt ist eben nicht Waldorf und man muss das System in gewissen Masen auch gewöhnt sein, bevor man darin völlig allein gelassen wird, wenn man z.b. das Studium beginnt.
|
Genau meine Meinung und mein größter Kritikpunkt am Waldorfprinzip. |
Ich hänge mich auch noch dran.
Kenne eine Familie die nach dem Montessori-Prinzip erzogen werden, aber auf normalen staatlichen Schulen sind. Die Mutter ist Montessoripädagogin. Die Kinder sind schon iwie ganz anders als andere Kinder. Wie die Kinder nach Montessori gefördert werden, gefällt mir auch gut, aber außerhalb dieser Welt, wirken die Kinder schon iwie verloren.
Ich finde, wenn man einige Aspekte der Montessori oder Waldorfpädagogik zu Hause anwendet, sollte es schon reichen.
LG _________________
 |
|
| Nach oben |
|
 |
fanny
Anmeldungsdatum: 10.10.2009 Beiträge: 528
|
Verfasst am: 06.01.2011 13:17 Titel: |
|
|
Super Thema!
Also meine Kinder sind im Waldorfkiga - und Schule und ich bin sehr zufrieden und überzeugt davon!
Ich kann wirklich nur positives berichten. Meine Kinder fühlen sich sehr, sehr wohl und die Erzieherinnen, sowie Lehrer sind sehr bemüht und angagiert.
Mir gefallen die klaren Linien und Strukturen, die aber sehr liebevoll und jedem einzelnen Kind gegenüber individuell, bemüht und anerkennend gestalltet werden.
Meine Große hat ein AD(H)S und sie ist dort wunderbar aufgehoben. Für sie ist die relativ reizarme aber doch für alle Sinne anregende Umgebung, die Kiga und Schule bieten absolut wertvoll und förderlich.
Natürlich halte ich die Pädagogik ansich auch für jedes ander Kind für gut und passend.
Mir gefällt neben der Pädagogik einfach auch, daß ich meine Tochter nicht einem so hohen Druck in der Schule aussetzten muss, sondern, daß sie vordergründlich des Lernen willens und nicht wegen guter Noten lernen kann. Für mich bleibt da ganz klar die intrinsiche Motivation nicht so sehr auf der Strecke und auch das ständige Abwägen, schafft sies auf die gewünschte Weiterführende Schule oder nicht fällt weg. Diese Frage stellt sich bei ihr erst wesentlich später in der Oberstufe; für mich ein Alter indem es für sie sicher leichter sein wird mit dem Druck und der möglichen Enttäuschung um zu gehen!
Trotzdem sehe ich sie optimal gefördert und unterrichtet. Sie ist seit einem halben Jahr in der Schule und liest mitlerweile ganze Sätze. Sie ist also in keinster Weise einem regulär staatlich beschultem Kind hintendran - was ja häufig die Befürchtung mancher Eltern ist! Trotzdem finde ich toll, daß sich der Lehrplan individueller nach der Entwicklung der Kinder richtet und das viel praktisches und lebensnahes Lernen dazu kommt! Auf jeden Fall eine Bereicherung!
Ausserdem wird eng mit den jeweiligen Erzieherinnen und Klassenlehrern zusammen gearbeitet, d.H. ich habe als Mutter immer noch einen recht großen Einfluss, sowie Einblick auf das Geschehen - das ist mir persönlich sehr wichtig. Und das Ganze wird sowohl von den Erziehern / Lehrern, als auch von den Eltern gemeinsam getragen. Ich finde das sehr schön.
Achso, was hier auch immer wieder zur Sprache gebracht wurde:
Ich war selbst Waldorfschülerin und erlebe mich und auch andere Klassenkameraden absolut nicht als "Weltfremd" oder der gleichen. Natürlich gibt es auch Menschen, die diese Weltanschauung sehr extrem leben, aber diese Menschen stellen nun wirklich eine Minderheit an den Schulen dar. Und ich selbst empfinde alles was zu extrem gelebt wird auch nicht als grundsätzlich als gut. Und dennoch bin ich froh an einer solchen Schule gewesen zu sein. Ich glaube das Bild von " Birkenstock & Öko" um es mal so provokant in den Raum zu stellen, ist nun wirklich überholt und ziemlich einseitig betrachtet. ( sorry)
Und bemerkenswert ist vielleicht auch, daß einige der Mitschüler meiner Tochter Eltern haben, die von Beruf selbst Lehrer ( an staatlichen Schulen), sowie Psychologen, Pädagogen, Ärzte etc. sind. Also Leute, die sich schon von Beruf wegen mit der Thematik intensiver befassen...
Ich habe einen regulären Schulabschluß mit der ganz normalen staatlichen Prüfung und mache eine reguläre Ausbildung, komme aber mit dem Notendruck der hier auch besteht super zurecht und gehöre zu den Klassenbesten. Also ich wurde offensichtlich ausreichend auf das " normale" Berufsleben etc. vorbereitet... ausserdem studieren einige aus meiner früheren Klasse, also alles kein Problem!
Ausserdem hat sich die Schule meiner Tochter über drei Jahre einem externen Qualitätsmanagement unterzogen und hat nun das Zertivikat "Pädagogisch Wertvoll" erhalten. Was will man mehr!
viele grüße fanny |
|
| Nach oben |
|
 |
Butterblume

Anmeldungsdatum: 17.04.2010 Beiträge: 76
|
Verfasst am: 06.01.2011 18:00 Titel: |
|
|
Ich hatte einen Jungen in der Klasse (er ist zu uns aufs Gymnasium gewechselt)und der war absolut Weltfremd!
Er konnte gut handwerkliche Sachen, aber sonst nicts.
In der Schule hatten sie nicht einmal Geschichte. Er wusste also nichtmal in welchem Jahrhundert der erste Weltkrieg war
Zudem müssen die Schüler auf der Waldorfschule 12 Jahre zur Schule, um überhaupt den Realschulabschluss zu machen. _________________
 |
|
| Nach oben |
|
 |
Polly

Anmeldungsdatum: 16.10.2009 Beiträge: 2161 Wohnort: NRW
|
Verfasst am: 06.01.2011 18:33 Titel: |
|
|
Meine Mitbewohnerin war auf einer Waldorfschule, habe also ab und zu mal mit ihr darüber gesprochen. Sie kann handwerklich einfach wahnsinnig viel, ich gar nichts
Allerdings meint sie auch, dass man auf der Waldorfschule schon hinterher ist, dass man eben erst nach 12 Jahren den Realschulabschluss machen kann, weil man erst dann auf dem Stand ist, auf dem andere nach 10 Jahren sind. Auch sonst hat sie zum Beispiel sehr schlecht englisch gelernt, also ihre ganze Klasse. Problematisch finde ich vor allem, dass die Abiturnote sich wirklich nur durch eine Prüfung ergibt. Bei uns auf der regulären Schule setzte die sich aus den Noten der letzten 2 Schuljahre zusammen, so entspricht die ja viel mehr der wirklichen Leistung. Man stelle sich nur vor, man hatte immer eine 2 in Mathe, kriegt in der Prüfung vor lauter Panik gar nichts hin und schreibt eine 4 oder 5. Das fände ich schon ziemlich ungerecht.
lg Polly |
|
| Nach oben |
|
 |
SarahMargaretha

Anmeldungsdatum: 05.09.2008 Beiträge: 3705
|
Verfasst am: 06.01.2011 18:44 Titel: |
|
|
Ich halte nicht viel von Waldorf, habe aber in meinem Studium allgemein ein Bisschen Feldforschung und Hintergrundrecherche im athroposophischen Milieu gemacht und da waren mir einige Sachen nur allzu suspekt.
Die ehemaligen Waldorfschüler, die ich kenne, erfüllen leider voll das Klischee. Haben im Studium wenig gebacken bekommen und laufen tänzelnd und leichtfüßig durch die Gegend, als würden sie auf Schritt und Tritt von Elfen begleitet und die reale Welt wäre die größte Strafe für sie, die es gibt (überspitzt dargestellt! Und gegen Elfen hab ich ja normalerweise überhaupt nichts )
Ich bin mir aber auch im Allgemeinen nicht sicher, ob ich so eine alternative Bildungsform jeglicher Art für meine Kinder wollen würde. Ich bin dann doch eher dafür, Tacheles mit ihnen zu reden und sie in der echten Welt nach meinen Kräften zu unterstützen und zu begleiten.
Ich selbst war bei weitem auch keine "normale" Schülerin und habe es aber am Ende vielleicht sogar wegen meiner "Einzigartigkeit" oder selektiven Begabungen geschafft, mich in der Schule zu behaupten und die Lehrer so auf mich aufmerksam zu machen, dass sie mich unterstützt und mit mir durchgeboxt haben!
Wie in so vielen Belangen bin ich auch hier einfach für das Gediegene, entspannte und "normale", für den Mittelweg. _________________
ღOSKAR Luzianღ
Grüße an meine Forumspatenkinder Samson und Ivo Leonid! |
|
| Nach oben |
|
 |
Ze-Lynn

Anmeldungsdatum: 27.11.2009 Beiträge: 4854 Wohnort: Australien
|
Verfasst am: 06.01.2011 19:08 Titel: |
|
|
Ich frage mich gerade ob es das hier überhaupt gibt?! --> viduma?!
Habe hier (also ausserhalb vom Forum) jedenfalls noch nie wirklich was von dieser Waldorfschule gehört/gesehen/erlebt?!
lg _________________
♡ ❝Children are the hands by which we take hold of heaven.❞ ~ Henry Ward Beecher ♡ |
|
| Nach oben |
|
 |
Lamea
Anmeldungsdatum: 25.12.2010 Beiträge: 444 Wohnort: Baden-Württemberg
|
Verfasst am: 06.01.2011 19:25 Titel: |
|
|
Echt?
Sieh dir mal im Internet was dazu an, vielleicht Wikipedia o.ä.
Es sind alernative Schulen und Kindergärten, die nach der Waldorfpädagogik nach Rudolf Steiner unterrichten / ihr Konzept machen
Dazu gehören eben zusätzliche Fächer wie Eurythmie u.ä., die Schüler dort bekommen keine Noten sondern Bewertungen, es gibt keine Real / Hauptschulen und Gymnasien und es wird viel getanzt, gebastelt u.ä.
Also das ist nur grob..
Wenn du mehr wissen willst erkundige dich doch mal im Internet da steht sehr viel dazu!
lg, Ella _________________ Liora&Jaron  |
|
| Nach oben |
|
 |
Ze-Lynn

Anmeldungsdatum: 27.11.2009 Beiträge: 4854 Wohnort: Australien
|
Verfasst am: 06.01.2011 19:56 Titel: |
|
|
Ah ja, gibt es tatsächlich auch; jedoch unter dem Namen Rudolf Steiner Schulen.
In der Schweiz bestehen 36 Rudolf Steiner Schulen und 93 Vorschulangebote, die von 7'100 Schüler/innen aus 4'500 Familien besucht werden.
In meinem Kanton hat es keine, deshalb war es mir wahrscheinlich nicht wirklich bekannt...
So rein vom Bauchgefühl her, würde ich mein Kind aber nicht dorthin tun; ich finde unser Schulsystem nämlich ganz gut...
lg _________________
♡ ❝Children are the hands by which we take hold of heaven.❞ ~ Henry Ward Beecher ♡ |
|
| Nach oben |
|
 |
|
|
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben. Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
|
|
|